Genese: In einer immer kompliziert werdenden Welt, die geprägt ist von krisenhaften Zuständen und scheinbar unaushaltbaren Ambivalenzen, ist es wichtig sich und andere zu stärken. Besonders Schüler:innen versuchen sich zu orientieren, zu verorten, eine Identität zu finden, die ihnen Halt gibt. Dabei stehen sie häufig unter einem großen Druck.
An den Aktionstagen an der Alfred-Nobel-Schule haben wir mit unserem Performance Projekt gemeinsam mit den Schüler:innen herausgefunden, was (innere) Orte/Räume sind, die uns stärken können. Der Theaterkurs WPU hat sich mit diesen stärkenden, inneren Orten performativ beschäftigt und hat andere Schüler:innen zu einer interaktiven Performance eingeladen. Wie sieht ein sicherer Ort für mich aus? Wo gehe ich mit meinen Gedanken hin, wenn ich überfordert bin? Wie sieht es dort aus? Welche Farbe, Form, Geruch hat dieser Ort?
Das 5 minütige Video dokumentiert die Performance. Es wurde von der Filmemacherin Anna Caroline Arndt erstellt.
Anwendung: Das Video dokumentiert die Performance und gibt Impulse für Aktionen und Projekte, die die psychische Gesundheit und Resilienz im Kontext Schule stärken.