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Projekte mit dem Schlagwort »außerschulische Lernorte«

Kulturagenten_DENK_MALE
Maßnahmen

DENK-MALE: Künstlerische Annäherungen an einen Lern- und Erinnerungsort

Bettina-von-Arnim-Schule

Das Material bietet Schüler*innen ab dem 9. Jahrgang Anregungen für eine künstlerische Annäherung an das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors – einem Lernort zur NS-Geschichte und unterstützt darin, eigene Fragen und Perspektiven zum „Ort der Täter“ zu entwickeln.

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Kulturagenten_Flanieren_fuer_alle
MaßnahmenReflexion

Flanieren für alle! Methodensammlung zur künstlerischen Erforschung urbaner Räume

Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium

Am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium ist eine Methodensammlung entstanden, die dazu einladen und inspirieren möchte, den urbanen Raum als Lernumgebung im Schulalltag stärker zu verankern. Schüler*innen können so den Stadtraum als interdisziplinären Forschungsraum kennenlernen, der Unterrichtsthemen in der urbanen Realität erfahrbar macht.

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Kulturagenten_One_Page_Graphic_Novel_Notizwerkzeug
BestandsaufnahmeReflexion

Die One-Page-Graphic-Novel. Ein Notizwerkzeug.

Peter-Pan-Grundschule

Das One-Minute-PDF ist gleichzeitig eine Art Storyboard und Dokumentationswerkzeug. Es verbindet Ort, Material, Prozess und Geschichte. Am Beispiel einer Bauwoche auf dem Gelände einer offenen und experimentellen Baustelle in Marzahn – dem Stadtwerk MRZN – zeigt uns die Künstlerin Federica Teti, wie jede*r dieses Werkzeug nutzen kann. Ohne große Zeichenkünste.

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Bestandsaufnahme

Ich packe meinen Koffer – Migration, Flucht und Vertreibung Teil 1: „Ein Camp im Schlüterhof (2015/2016)“

Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium

Mit Picknick und Performance – drei Jahre lang erweitern Schüler*nnen gemeinsam mit dem Künstler Thomas Bratzke das Deutsche Historische Museum (DHM) nach und nach zu einem temporären Campus und entwickeln eine Themenführung zu Flucht und Vertreibung. Die Schüler*innen erschließen sich das DHM nach eigenen Kategorien: Lineare Geschichtserzählungen werden dabei neu kartografiert, in Beschlag genommen und das Museum als öffentlichen Raum inszeniert.

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