ReflexionVision

Urbane Botanik – Reader

Alfred-Nobel-Schule, Bröndby-Oberschule, Fritz-Karsen-Schule, Hector-Peterson-Schule, Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule, Paul-Löbe-Schule, Ruth Cohn-Schule OSZ Sozialwesen Berlin
urbane-botanik
Schulform

schulformübergreifend

Kunstsparte

Bildende Kunst, Fotografie, Literatur, Musik, Performance, Sound, Tanz

Fächergruppe

Gesellschaftswissenschaften, Musisch-ästhetische Fächer, Naturwissenschaften und Mathematik

Kooperationspartner:in

BETEILIGTE KÜNSTLER:INNEN: Agathe Chion, Ali Konyali, Anne Dukhee Jordan, Birte Trabert, Conrad Rodenberg, Elie Gregory, Friedrich Gobbesso, Georg Reinhardt, Lukas Oertel, Nadin Reschke, Regina Teichs, Reto Pulfer, Saman Sebastian Hamdi, Sophia Pompéry, Tainá Guedes, Thomas Meyer, Thomas Wienands, Todosch Schlopnies BETEILIGTE PARTNER:INNEN: August-Heyn-Gartenarbeitsschule Neukölln, Botanikschule im Botanischen Garten, FELD Theater am Winterfeldtplatz, HAU – Hebbel am Ufer, Schul-Umwelt-Zentrum Mitte/ Gartenarbeitsschule Wedding GRAFIK: Robert Müller HERAUSGEBER:INNEN: Silke Ballath, Annika Niemann, Katharina Stahlhoven

Materialart

Reader

Entstehungsjahr

2019/2020

Begriffe

Aushandlungsprozess, Biologie & Kunst, Garten, Multiplikation, Natur, Perspektiven, austauschen, außerschulische Lernorte, teilen, Ökologie

Im Projekt „Urbane Botanik I: Wolfsmilch, Geigenfeige, Cyborgbaum“ haben sieben Berliner Schulen, Künstler:innen unterschiedlicher Disziplinen, Gartenarbeitsschulen, die Botanikschule im Botanischen Garten Berlin, Theater und Kulturagent:innen die Koordinaten Urbaner Botanik ausgelotet, außerschulische (Natur-) Räume verknüpft und zum künstlerischen Forschungsfeld für Kinder und Jugendliche gemacht.

Der Reader versammelt Perspektiven von Kulturschaffenden, Forscher:innen, jungen und älteren Menschen darauf, was Urbane Botanik sein könnte: zwischen Stadt, Mensch und Pflanzen, zwischen kulturell, biologisch, sozial, wissenschaftlich und pädagogisch Gewachsenem, zwischen Heute und Zukunft. Das Material lädt ein, unterschiedliche Bezugsräume unserer urbanen Botanik auszuloten und diese künstlerisch und experimentell mit aktuellen Themen wie Digitalisierung, Teilhabe, Demokratie, Diversität und Diskriminierung zu verflechten.

Der Reader „Urbane Botanik“ entstand im Rahmen von „Urbane Botanik I: Wolfsmilch, Geigenfeige, Cyborgbaum“ als ein gemeinsames Projekt von sieben Berliner Schulen, in der Trägerschaft des Fördervereins der Alfred-Nobel-Schule und in Kooperation mit dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin im Schuljahr 2018/2019. Es wurde gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

Downloads
UB1_Reader_digital(pdf, 11.83MB)

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